Brushedthewrongway
Der NAchfolgende Text wird original zitiert. Ich möchte somit dazu beitragen, dass er noch mehr Publikum und Gehör bekommt.
Original: http://brushedthewrongway.wordpress.com/2011/07/27/pruede_freizuegigkeit/#wpl-likebox
Prüde Freizügigkeit
Geschrieben von brushedthewrongway
Als großes Übel der heutigen Zeit wird, neben dem schwammigen Begriff des „Werteverfalls“, gerne der etwas konkretere der „sexuellen Freizügigkeit“ genannt.
Die Omnipräsenz nackter Oberkörper, praller Brüste, gespreizter Beine und allgemein die des Themas Sex in Film, Fernsehen und Presse wird als gefährliche Sexualisierung betrachtet.Zotige Witze á la Mario Barth sind tatsächlich der Renner, genau wie Fernsehserien im Stil von Sex and the City und Artikel über die Sexskandale der Promis, ob nun in Form von Liebschaften oder kurzzeitig sichtbarer Geschlechtsteile (selbst der Vergewaltigungsvorwurf gegen Dominique Strauss-Kahn verkommt zur in Großbuchstabenen beschrienen SEX-AFFÄRE, als wäre das Nennenswerte daran der Sex und nicht die Gewalttat).
Letzteres kann schneller Ruf und Karriere kosten, als Betrug und Korruption.Richtig ist, dass diese Entwicklungen äußerst beklagenswert sind. Falsch ist, dass sie mit sexueller Freizügigkeit zu tun haben.
Wenn ein prolliger Comedian in die Welt hinauskräht, dass sich „nichts auf Uschi“ reimt, im Fernsehen Frauen (oder „die Mädels“) über Spitznamen für Penisse diskutieren und eine aufblitzende Brustwarze die Welt in Atem hält und sogar den Irakkrieg in den Hintergrund drängt, dann steckt dahinter eine tiefsitzende Prüderie.
Die Beschäftigung mit Sexualität wird als Regelbruch inszeniert. Eine Regel bewusst brechen heißt aber auch, sie zu akzeptieren, was wiederum bedeutet, dass alte Moralvorstellungen durch das oben Genannte nicht zerschlagen, sondern im Gegenteil bestätigt werden.
Die Lacher in Mario Barths Publikum klingen wie von einem Kind, das sich des eigenen Mutes gleichzeitig erfreut und schämt, wenn es ein verbotenes Schimpfwort sagt.Das Phänomen der „prüden Freizügigkeit“ zeigt sich bspw. auch in Katy Perrys Song „I Kissed A Girl„. Er ist keineswegs ein Plädoyer für frei ausgelebte Sexualität, sondern stellt die Verruchtheit durch den Tabubruch dar („It’s not what good girls do / Not how they should behave“).
Das eigentliche Problem ist also der mediale Zerrspiegel, der die Sexualität, an sich etwas Natürliches, pervertiert.
Zum Beispiel dadurch, dass Nacktheit nahezu untrennbar mit Sexualität verbunden wird. Die Bilder entblößter oder nur leicht verdeckter Körper, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, werden fast ausschließlich in einem sexuellen Kontext dargestellt.
Sich in der Öffentlichkeit nackt zu zeigen wird gleichgestellt mit Exhibitionismus und aufdringlich dargestellter Sexualität, dabei ist der nackte Körper etwas vollkommen Natürliches und nicht zwangsläufig Sexuelles – bestimmte Kleidung (bei Frauen und Männern) kann viel aggressiver Sexualität ausstrahlen.Bei der Google-Suche nach einem New Yorker Gesetz, laut dem Frauen aus Gründen der Gleichberechtigung mit nacktem Oberkörper U-Bahn fahren dürfen, stößt man auf diverse Webseiten mit Sammlungen kurioser und alberner Gesetze – auch das lässt auf unbewusste, nicht hinterfragte Auffassungen von Sexualmoral schließen.
Ein häufig genanntes Argument gegen besagtes Gesetz ist natürlich, dass eine Frau mit nackten Brüsten Objekt von ihr unerwünschter Begierde werden könnte. Die gesellschaftliche Tabuisierung bestimmter Körperteile führt aber erst zu gesteigertem Interesse oder sogar einer Art Mystifizierung; in Völkern, bei denen Nacktheit als normal gilt, spielen sie eine viel weniger wichtige Rolle.Auch die Darstellung von Sex, nicht nur von Nacktheit, lässt verzerrte Bilder aufkommen.
Die dargestellten Körper werden immer mehr zu Körpern ohne Körperlichkeit: sie sind steril, künstlich gemacht durch Anabolika, Botox oder auch einfach nur Photoshop.
Zu echtem Sex gehören aber auch Körperbehaarung, Menstruationsblut, Fettpolster, Hautunreinheiten, Geräusche, Gerüche und Geschmäcker. Pornostar Jiz Lee will genau das darstellen und findet sie sich damit vermutlich in der Fetisch-Ecke wieder. Als „normal“ gilt nicht das, was vollkommen natürlich ist, sondern ein Hochglanz-Abziehbild von Sexualität.Besonders der weibliche Körper gilt immernoch als etwas Unsauberes. Weibliche Ejakulation in Pornos wird von Prüfungskommissionen strenger bewertet als männliche. Außerdem werden alle möglichen nicht nur überflüssigen, sondern vor allem gesundheitsschädlichen Produkte für Frauen verkauft, die für eine gründliche Hygiene von Bedeutung sein sollen, wie z.B. Intimwaschlotionen und parfümierte Slipeinlagen. Vaginas riechen eigentlich nicht nach Blümchen, und trotzdem wird Frauen vermittelt, sie seien unnormal, wenn dies bei ihnen nicht der Fall ist.
Auch die Haarentfernung wird bei Frauen enger gesehen. Es ist albern, eine Intimrasur zum antifeministischen Akt zu stilisieren, aber der Zwangscharakter, den diese bei Vielen bekommt, ist beängstigend.Bei Frauen herrscht häufig große Unsicherheit bezüglich ihres Körpers, hinausgehend über „mein Hintern ist zu fett“. Oft wird der eigene Körper mit Ekel betrachtet. Studien zufolge masturbieren sehr viel weniger Frauen als Männer (oft sicherlich aufgrund von Hemmungen), dabei sollten doch gerade sie, für die es schwieriger ist zum Orgasmus zu kommen, herausfinden was ihnen gefällt. Trotzdem sind viele schon beim Gedanken an Selbstbefriedigung beschämt oder finden die Vorstellung abwegig.
Auch promiskuitives Verhalten und Kleidung, die die Aufmerksamkeit auf körperliche Attribute lenkt, wird bei Frauen viel stärker kritisiert als bei Männern. Ein Mann, der seine Muskeln zur Schau stellt, wird vielleicht belächelt, die Kleidung einer Frau mit tiefen Dekolleté gilt hingegen direkt als moralisch verwerflich.Und auch die Mystifizierung spielt, wie beim Thema Nacktheit, bei der Sexualität ebenfalls eine Rolle. Jugendzeitschriften sind voll mit Geschichten und Berichten rund um das „Erste Mal“. Die heterosexuelle vaginale Penetration wird hochstilisiert und Sex auf sie reduziert, während die gesamte Bandbreite anderer sexueller Handlungen in den Hintergrund gelangt.
Zusammengefasst unter dem Begriff „Vorspiel“ sollen sie dem Geschlechtsverkehr vorausgehen und stehen dabei nicht für sich selbst.
Ein anderes Beispiel dafür, wie Sexualität verzerrt wird, ist die oft geäußerte Vorstellung, Frauen benutzten Sex, um Männer zu kontrollieren. Sie stellt zum einen Männer als völlig der Triebhaftigkeit unterlegene Wesen dar und vermittelt zum anderen, dass Frauen keinen Spaß an Sex an sich hätten, sondern ihn lediglich für Belohnung und Strafe (durch „Sex-Entzug“) einsetzen würden. Auch in Bezug auf das Thema Vergewaltigung ist das eine gefährliche Idee.Manche sexuellen Handlungen sind zudem immernoch stark tabuisiert. Während Oralsex mittlweile weitgehend akzeptiert und als „normal“ empfunden wird, gelten z.B. anale sexuelle Handlungen oft noch als etwas Abstoßendes und Verwerfliches.
Ein tatsächlich freizügiger Umgang mit Sexualität wäre wünschenswert. Das Problem liegt nicht in der Präsenz von Sexualität, sondern in der verzerrten Darstellung, die sie auf ihre eigentlich natürliche Art als etwas Beschämendes erscheinen lässt und stattdessen in etwas möglichst Künstliches, Stilisiertes verwandelt. Es geht nicht um den Verfall irgendeiner Moral oder den Verlust von „Werten“, sondern darum, dass das menschliche Verhältnis zur Sexualität zunehmend neurotisch und gehemmt wird.
Der Tabubruch ist kein adäquates Mittel, um diese Entwicklungen zu bekämpfen, denn er festigt die Vorstellung von Sexualität als etwas Schamhaftes, Schmutziges nur. Die Regeln müssen neu gemacht werden, es bringt nichts, sie lediglich zu brechen.
You have the love of humanity in your hearts!
„You are NOT machines, you are no cattles, you are MAN!“
Use your humanity to free youself, to free the ones who are treated like cattles – there are NO natural born cattles on the whole mothers earth! Rethink yourself – and the system you already live in – open the gates of your liberty mind and be free to free the cattles from their masters, cages and chains. Let us go bat together and create a world of liberation and mercy, love, trust and the natural will to share happiness and warmth! I got naked, I´m not ashamed of my skin – my guts and my dream about the way that is needed to realize an indealistic world. thank you, good night.
J.
whale sinks ship
Wie endlose Hallen erscheinen mir die Gänge im Bauch des wal-großen Schiffes. Geräte und Instrumente jeden Jahrhunderts stehen mit ihren Besitzern zwischen den Wegen und beäugen ängstlich die Zeit. Alles wuselt und tummelt sich euphorisch und mit erwartungsvoller Ängstlichkeit. Man prüft sie auf Herz und Nieren, den Bogen, die Finger, die Kehle, die Verschmelzung der Noten zu Musik. Zwischen den Ameisenhaufen schrecken mit großen Augen die Meinigen hervor und umkreisen mich, bittend um Hilfe. SIe wollen sich nicht der Tortur ergeben und nach oben an die Freiheit gelangen…. dazu brauchen Sie jemanden, der hier nicht hingehört…den niemand sehen und kennen will – mich. Getroffen und noch immer blutend im Herzen durch diesen plötzlichen Schlag, erlöse ich dem Cello eine seiner Seiten und wühle mich durch das Gedränge bis hin zum vordersten Portal, streife mit sicherer Hand die Seite um den Hals der jungen kalten blonden Frau, drossle sie und erlöse sie mit einem Bruch. Die Meinigen brechen heraus und erklimmen die Treppen, ein Deck empor. Noch immer sind wir im inneren des Schiffes…sehen die Welt nun schon durch offene Fenster, wir riechen das Salz. Nicht genug. Niemals genug. Frei sein!
Die Wächterin dieser Räume ist sich ihrer Sache zu sicher, ich sehe sie leicht angelehnt an den hölzernen Rahmen eines offen stehenden Fensters, mit einem Glas Tee an den Lippen, während sie sich angeregt mit ihr unterhält…Galion. Ich werde schwach und fühle mich im inneren wie ein Kind, dass seiner Mutter das Leben nimmt um auf die Welt zu gelangen. Ich töte alles in mir und werfe mit einem Blick alle LIebe auf Galion und stoße beide hinaus aus dem Fenster. Die Pförtnerin fällt, der Weg ist frei, die Meinigen sicher. Galion hällt sich noch einen Moment am Rahmen des Fensters, sieht mir in die Augen und wirft mir in einem Blick all meine Liebe und die ihre zurück. Dann lässt sie sich fallen, stützt nieder ins Meer und erscheint aus den Wellen als Vogel, frei.
Ich sehe einen Hasen, der von hungrigen Augen verfolgt wird. Ich Schreie, Klatsche – treibe ihn fort…auch den Fuchs, – drehe mich mit schlagendem Herzen um in Richtung Heimat und blicke in die tollwütigen schwarzen Augen eines Wolfes, der nach meiner Kehle lächst und sich von mir nährt.
Die Liebe zur Leidenschaft und relativer Zeit.
[der folgende Text ist nicht von mir. Ich habe ihn auf einer Socialen Plattform gefunden - gelesen - und nicht vergessen koennen. Ich möchte die Kraft und die Impulse die von ihm aussgehen nicht dadurch mindern, dass ich über ihn schreibe und so zitiere ich ihn. Gedanken und Reaktionen bitte her damit.]
Über mich:
Verantwortlich für das was ich sage nicht für das was du darunter verstehen willst ( und somit tun wirst )
Verliebt ins Leben, in die Logik und den kontrollierten manchmal auch unkontrollierten Verlust der selbigen. Also ein rationaler
Romatiker ^^ ( genau genommen kreativer Rationalist )In der Rheienfolge gehts auch weiter, Romantik gibts in geballter Form untem im Feld „Ich Suche“ jetzt erstmal das
rationale![]()
Mein vielleicht hervorstechenstes Merkmal ist das mir scheißegal ist was andere über mich denken,… wirklich bei
jedem selbst bei Freunden. Mich interessieren nur die Menschen die mich für den schätzen der ich wirklich bin, die die
Wahrheit interessiert oder die interesse daran haben es wirklich herraus zu finden. Ich werde dich dafür respektieren und
schätzen selbst wenn dir das ergebniss nicht gefällt und du mir das direkt ins Gesicht sagst. Bisschen paradox das hier
zu schreiben hm? Is mir aber egal ^^Du hast deine Meinung und ich hab meine. Du magst meine vielleicht nicht und das ist OK weil ich deine vielleicht auch nicht
mag. Aber ich werde versuchen deine zu verstehen solange ich den Eindruck habe das du es genauso tust.
Ich erwarte nicht das du meine Meinung teilst selbst wenn du sie verstanden hast aber ich freue mich wenn man mich fragt ob ich
etwas bestimmtes so oder so gemeint habe bevor du etwas anzweifelst, denn es ist ein beweis dafür das dich wirklich
interessiert wie ich ticke.
In einem respektvollem, harmonischem und dadurch effizentem ( klingt extrem unromantisch und kaltherzig hm? leider ists die
realität…Romantik kommt noch ^^ ) umgang miteinander geht es unter anderem darum das beide sich bewusst machen und
völlig verinnerlichen das der Partner mich so akzeptiert wie ich bin und umgekehrt.Wenn man sich diesen Text hier weiter durchließt könnte sich der Gedanke aufdrängen das ich ein extrem offener
Mensch bin und man würde richtig liegen. Wenn ich jemanden treffe den ich interessant finde verschenke ich mein Vertrauen und
wart einfach ab was passiert. Ich bin mir bewusst das ich damit eins der beiden möglichen extreme representiere und daher
rechne ich auch nicht damit das man es mir sofort gleich tut, aber wenn ich nach einer gewissen zeit nicht das gefühl habe
das wenigstens ein wenig vertrauen zurückkommt kann ich, selbst wenn ich wollte, das vetrauen nicht am stagnieren hindern.Respekt und Vertrauen kann einem der Partner immer nur in dem Maße erwiedern wie wir es ihm entgegenbringen. Da kann man
lieben wie man will und sich vornehmen dann mehr zu vertrauen aber auf dauer wird das nichts. Das ist meiner Erfahrung nach
leider ne Tatsache. Eine einfache Gleichung.Direkte Ehrlichkeit ist die höchste form des Respekts, Diplomatie ab und an hilfreich begünstigt aber leider
Missverständnisse. Höflichkeit,….
Höflichkeit allerdings, so wie sie vom überwiegendem Teil der Gesellschaft her definiert und Praktiziert wird ist,
nach einer Philosophischen Analyse, schlichtweg verlogene scheiße und erzielt nicht selten das Gegenteil von dem was dem
Gegenüber aus Altruistischer Sicht her zu wünschen wäre.Beispiel?
Wenn einer Mundgulli hat wie Sau kann man ihm sagen das er aus dem Hals stinkt und er wird evtl kurz angepisst sein worauf im
Anschluss er sich wahrscheinlich die Zähne Putzt.
Weißt man ihn darauf hin das er besser aus dem Hals riechen könnte wird er sich wohl bedanken und sich evtl denken
das es nicht so schlimm ist und es möglicherweise, länger als den Damen lieb gewesen wäre, hinauszögern.
Bleibt man Höflich und sagt nichts weil man seine Gefühle nicht verletzten will würde selbst ein Johnny Depp
look-alike nach einigen Partys Gefahr laufen depressiv zu werden weil er keine Frau abbekommt.Der höfliche Mensch war dann nach genauerer Betrachtung ein Egoistischer Arsch. Ihm war wichtiger das Stinkerchen von ihm
denkt er sei Nett als ihm wirklich zu helfen.,… kann mir glücklicherweise nich passieren ( siehe erster Absatz ^^ )An dieser Stelle weise ich darauf hin das mir Hanlons Rasiermesser ( Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch
Dummheit hinreichend erklärbar ist.) bekannt ist und ich es anwende. An dieser Stelle wird Offensichtlich das
Höflichkeit Dumm ist bzw. man die Konsequenzen nicht erkannt und verstanden hat. Das ist erstmal nichts schlimmes, ich
versteh auch vieles nicht, aaaaaber wenn du sie ignorierst / nicht akzeptierst,…. in dem Fall bist du leider ein Arschloch und
ein dummes noch dazu ( ja das mit der Romatik war kein Sarkasmus. Wenn du zweifelst,… was ich absolut nachvollziehen kann, schau
einfach nach ^^ )Das folgende hätte ich sicher auch diplomatischer ausdrücken können so Klingt es nich nett. Das muß es aber
auch nicht da der Aufmerksame Profilschnüffler verstanden hat das ich es als Respektvoll erachte Direkt zu den Menschen zu
sein. Wenn du also nicht mal ansatzweise verstehen willst das ich hier grade respektvoll mit dir umgehe obwohl ( eigentlich ja
grade deswegen ^^ ) dir die worte sehr forsch vorkommen, bin ich nicht im geringsten traurig wenn du dann jetzt gehst( egal wie du
aussehen magst, wirklich,…. scheiß Charakter und Geistiger Veganismus machen häßlich ) und an die anderen:
„freu mich das ihr dran bleibt“ *daumenhoch* Ich geb mir euer Profil dann auch komplett.Am ende ist es ist nur logisch besonders die fundamentale philosophische Einstellungen, also quasi den Kern seiner Selbst,
möglichst Direkt auszudrücken um möglichst jegliche Missverständnisse im Keim zu ersticken. Man will ja wissen
mit wem mans zu tun hat oder?Langweilst du meinen Geist bist du raus.
Eifersucht, Verurteilung, Ignoranz, übermäßiges Geltungsbedürfniss / zwanghaftes gieren nach Aufmerksamkeit
sowie übertriebene Selbstdarstellung besonders wenn durch selbstzweifel motiviert, Dummheit, Vorwürfe, Unterstellungen,
Oberflächlichkeit, Egoismus, Unehrlichkeit, Cholerik, Trotz, Arroganz, kurzum Neurotische One-Woman-Freakshows langweilen
mich ganz besonders…. viel zu einfach.Aso und für die Fraktion „ich mach ne millionen bilder von mir und auf den 5en auf denen ich mich am besten finde
obwohl ( was dann ein sicheres zeichen wäre das du dich und andere bescheißt ) es fern ab der realität ist und ich
mich selbst nicht wiedererkenne“, auch einfach verpissen. Etwas fundamentales zu verschweigen kommt einer Lüge gleich
und wie schon erwähnt langweilen mich Lügner ( auch wenn es nie mehr als Freundschaft die Absicht war ) !
Is halt extrem unlogisch da man sich ja zusätzlich zu einem stabilem Beziehungsfundament auch die Möglichkeit nimmt
das man von dem gefunden wird der die Realität attraktiv finden würde. Is ein offenes Geheimniss das die
Geschmäcker verschieden sind wa?Sollte dir nun der Gedanke gekommen sein das ich Oberflächlich bin ist das eine Verurteilung ( und realitätsfremd noch
dazu ) und verdeutlicht das du bis hier hin vielleicht aufmerksam warst aber nicht verstehen konntest *schade* oder es nicht
verstehen / akzeptieren wolltest *GÄÄÄÄHN* ^^Wenn ich mich zu einer Beziehung entschließen sollte hätt ich dann halt einfach gern das meine Partnerin auch Sexuell
eine nicht zu verachtende Anziehungskraft auf mich hat,…. ich lehne mich aus dem Fenster und setzte es sogar vorraus. Is doch
andersrum genauso hm? Am ende find ich schön wen ich liebe und liebe nicht wen ich schön finde aber alles hat seine
Grenzen ( 90-60-90 das andere Bein auch, 2,2m Körperlänge oder eine Glatze,… nur so als Beispiel )Wer sich von alldem angegriffen fühlt sollte sich im klaren sein das mich jede Nachricht einer Person die sich darauf
Bezieht vorgenannte Attribute und Charakterzüge nur bestätigt und mich auch ganz dolle langweilt* ^^ Logisch oder?*was einen langweilt kann einen nicht interessieren.
Ich Verurteile damit niemanden was generell etwas ist wozu niemand das recht hat, ich stelle einfach fest. Wer einfach viel
lieber isst als Sport zu treiben hat mein Verständnis. Wenn er sich dann drüber beschwert das man nach 10 Treppenstufen
keine Luft mehr hat dem erkläre ich warum das so ist ( obwohl die Person es ja weiß ) bis das Gejammer oder das Essen
aufhört oder es mich langweilt weil ich merke das im Bezug auf die, Akzeptanz der Eigenverantwortung des, für die Person
selbst offensichtlich nicht tragbaren, Zustandes und/oder meine Worte Ignoranz die Oberhand gewonnen hat. *schnarcht*Wenn jemand ne Glatze hat gefällts ihm vielleicht ( hoffentlich^^ )und das ist auch gut so. Oder vielleicht wachsen auch
einfach keine Haare wofür keiner was kann genau sowenig wie für seine Körperlänge und für jeden Topf
gibts am ende mehr als nur einen passenden Deckel.Behandel mich mit respekt und werde dich respektieren, Verhältst du dich wie ein Arschloch behandel ich dich wie ein
Arschloch. Behandelt die Menschen so wie ihr auch behandelt werden möchtet. Bei mir wär das dann recht offensichtlich
und simpel, DIREKT UND EHRLICH.Mich beleidigen ist unmöglich und wer mal scharf drüber nachdenkt wird sich im klaren darüber werden das es allen
so gehen könnte. Ich weiß wer ich bin und wenn du mir was negatives an den Kopf wirfst das nicht stimmt ist mir das
egal da ich weiß das es nicht stimmt. Wirfst du mir was an den Kopf und landest einen Treffer ( rechtschreibung,
zeichensetzung zb.) erntest du höchstens ein Schulternzucken denn das werde ich mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit schon wissen und habe es akzeptiert.
Weiterhin ist es extrem bescheuert sich die Beleidigung eines Menschen zu Herzen zu nehmen der einen nicht leiden kann.
Kontakt mit Menschen die für mich so einleuchtende Zusammenhänge nicht verstehen wollen ( das sind dann alle die nicht
bis hier gelesen haben,… freu mich über Mails von den andern ^^ ) wär wieder extrem Langweilig.Gleich und Gleich gesellt sich gern, wenn du mir sagst mit wem du dich umgibst sag ich dir wer du bist. „Kennt mich kaum
oder garnicht“ liegt zwischen nem Schwung Menschen die mich nicht mögen und der kleinen handvoll Menschen die mich
wirklich lieben, so wie ich sie.
Das ist es was ich mir von den Menschen wünsche die ich noch kennenlernen werde insbesondere wenn es um eine Beziehung
geht. Ich bin einfach zu alt und zu müde um nochmal erleben zu müssen das die Frau an meiner seite auf einmal merkt das
sie nicht ist wer sie sich wünschte zu sein und dann doch realisiert was ich immer wieder sage: „Wir sind wer wir sind
und nichts wird das jemals ändern können.“Frieden und Glück findest du in dir wenn du dich erkannt, verstanden und akzeptiert hast.
[...]
„Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.“
„Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit.“
„Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.“
*Nietzsche
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In den Momenten in denen wir nicht erkennen können wer wir sind weil wir es nicht wollen verlieren wir uns selbst ohne zu
wissen warum und treffen damit manchmal die die es am wenigsten verdienen, die die uns am meisten lieben.Allein den Weg zu kennen ist wertlos wenn man ihn nicht geht.
*Ich
All I have to do is dream – Endstation Sehnsucht
Mein Name ist Catherine. Ich kenne den Namen, den man mir gegeben hat, aber ich weiß nicht wem er gehört. Ich bin nicht sicher, wer ich bin.
Man sagt, Handlung sei das, was einen Menschen in seinem Charakter definiert. Man sagt auch, Handlung sei: eine bloße Reaktion auf die Einflüsse und Zwänge, des jeweiligen Umfeldes und der Situation, in der sich der Handelnde befindet. Kann ich mir also denken, wer ich bin?
Bei Zeiten bin ich getrieben von widerstrebenden Sehnsüchten, Fantasien und Bedürfnissen. Meinem Umfeld fällt dass, zumeist dann auf, wenn ich aus der Rolle falle. Veränderungen haben es viel schwerer ihren Status als bedrohliche Entwicklung in eine neu gefundene Seligkeit zu transformieren. Ich bin in Handlung und Gedanken, gleich einem sich selbst lenkendem Gummiball, hin und hergerissen zwischen den definierten, nicht weichen wollenden Leidenschaften und den Verführungen, die überall und stetig auf einen weltoffenen, optimistischen Geist einfließen, um diesen zu festige, gar zu formen.
Ich habe kein Taktgefühl für die Zeit.
Alle Formen der Kunst, fesseln mich und ich ergebe mich vollkommen glücklich dahinein und genieße jede Kerbe, die die festen Bänder auf meiner Haut hinterlassen… nur das lösen dieser, verursacht einen Schmerz, dem ich mich nicht im Geringsten im Stande sehe zu ertragen, ihn gar zu übermalen und darauf eine neue Leidenschaft zu skizzieren.
Liebe und Leid, lebe, liebe und erleide ich aus ganzem Herzen gerne und sehe darin etwas, dass mehr Antworten kennt, als ich Fragen denken könnte.
Im Augenblick habe ich das größte und stärkste Gefühl für mein Sein, alle Sinne sind beladen mit der Lust ihrer Sinnlichkeit, so auch mein Herz und die Kraft, mit der es für alle Dinge und Wesen zu schlagen vermag, sogar für sich selbst!
Doch lösen sich in all dem, absehbare Handlungen und Gedanken ganz in sich selbst auf und zwingen mich, unabhängig von Ihnen zu sein, wer ich bin.
The Beauty Of Gemina
Schatten sind nur der warme Mantel um die einzelnen Funken der Freude. Sie zeigen uns, dass es einen Raum gibt, den es noch zu endecken gilt und der uns, solange wir ihn suchen, stetig neue Wärme schenkt, die Liebe und Licht in sich trägt. ♥
Hände, sind Werkzeuge der Emotionen, Gedanken und einer Sprache, die sich nicht in Worte pressen lassen will. Deine Hand zeigt mir, wie du dich und die Welt in der du dich findest wahrnimmst, verstehst und wie du dich in ihr wiederfindest.Eine Hand verrät mir alle deine Sehnsüchte, Leiden und das du liebst.
Schluss. Aus. Ende.
Einsam war allein und darum einsam. So wollte es nicht länger sein und fing an zu pfeifen um sich die Zeit zu vertreiben… Es lief an anderen vorbei und diese machte sein pfeifen froh und sie laechelten ihm entgegen. So war es nicht mehr einsam, jedoch noch allein. Auch so wollte es nicht sein und da grüßte es den nächsten, der ihm laechelnt entgegen lief und lud ihn ein auf einen Tee. Weder einsam noch allein musste es nun sein.
Wenn du weisst, was du weisst: [http://www62.zippyshare.com/v/26211305/file.html]
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du weißt, wie du heisst,
dann vergiss nicht mehr zu fragen,
denn es gibt noch viel zu sagen, auch für dich!
Wenn du weisst, was du weißt,
Wenn du weißt, wie du heißt, wer du bist,
was du willst und wo du stehst,
fang nochmal von vorne an,
dreh dich…
doch mal zur Wand,
mal Gesichter auf,
und sei ein Clown!
Wenn du heute noch morgen und übermorgen siehst,
wenn du vergisst, wo´s gestern noch wehgetan´,
dann fang von vorne an!
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du weisst, wie du heisst
und wer du bist,
vergiss nicht,
wer du warst!
Wenn du weißt, wo du hinwillst
und auch warum,
dann,
fang einfach an!
Wenn du,
so viele Fragen hast,
so viele Sehnsüchte,
warum fragst du nich´?
Warum suchst du nich´?
Wenn du so viel noch nicht gesehen hast,
warum,
probierst du´s nicht einmal?
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du auch weißt, was du nicht weißt,
dann frag einfach,
geh einfach los!
Wenn du gehst und verlierst,
wenn du stolperst und fällst,
ist das besser,
als still zu stehn!
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du weißt, wie du heißt,
wenn du weißt, wo du stehst,
und wo du gehst,
geh im kreis,
fang von vorn an,
beginn neu und zahl an,
denn heut ist der Tag,
an dem das geht!
Denn ich sage dir,
nichts ist so,
wie es ist,
für dich,
so wie für mich.
Drum lass uns zusammen gehn,
denn jeder kann die Welt verstehen,
mit seinen eigenen Augen,
du und ich!
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du weißt, wie du heißt,
wo du hinwillst,
wo du warst,
was du siehst,
dann zeigs mir,
sags mir,
erklärs mir!
Zeigs mir, nocheinmal mit nem anderem Gesicht!
Wenn du nicht weißt,
was du wissen kannst,
wenn du nicht weißt,
warum du so heißt…
dann,
fang doch neu an!
Und vergiss nicht, was gestern war,
hat auch ne Chance verdient,
noch zu bestehn,
doch lass es nicht,
einfach so sein!
Denn Geschichte ist Geschichte,
und die Zukunft liegt vor dir,
und vor mir,
so lass uns gehn,
mein Freund,
komm an!
Wenn du weißt, was du weißt,
wenn du weißt, wie du heißt,
wenn du auch sicher weißt,
was heut noch geht,
dann nimm das Fahrrad,
auf die Piste,
sei doch frei!
Und sieh dir an wie die Welt vor dir steht!
Denn ich weiß, wer ich bin,
was ich kann,
such den Sinn?
…was ich noch nicht weiß,
und was ich wissen will!
** *** **
by Juliane Z.
Hase und Igel.
Es waren einmal zwei Freunde, einen nannte man Vergissmeinnicht, den anderen Vermissmeinnicht. Es kam eine Zeit der Gedanken, Aufgaben und Fragen. Dem einen stand eine größe Reise bevor, da sprach er:“Hej Freund ich mag das Vergessen nicht…drum bitt ich dich…vergiss mein nicht!“ Drauf antwortete der andere:“ich lieb die Freiheit so wie dich, nein nein, vergessen will ich nicht, doch tut vermissen weh, drum vermiss mich nicht und geh!“ Frohen Muts, mit freiem Herz ging der eine in die Welt, doch als er bald ein Wunder sah am blauen Meer, vermisste er den and´ren sehr… den dieser hatte allzu oft davon erzählt und selbst gehofft, es einmal wahr zu sehn. Da wurde ihm der Busen schwer, er dachte:“vermissen ist nicht schwer…nicht vermissen aber sehr“ Er blieb am Meer und malte es.
Der andre waerend des, übte sich im nicht vergessen… Er ueberlegte täglich sich, wie der Freund gewesen, welche Farben welches Hemd im wohl gefallen — und da wurde er im fremd, denn einmal da war es dies dann das, mal die Duerre, dann das Nass und immer wars ein riesen Spaß…da dachte er:“nicht vergessen braucht viel Fleiss…man dreht sich immerzu im Kreis doch viel schöner ists…wenn man alles bald vergisst und nur noch sehr wenig weiß…dann, ….faengt man neu zu fragen an!“
Als die Freunde sich dann wieder, schlugen Arme auf und nieder und die Freude war so GroSssss!
Der eine erzählte wo er war und wann er als an den and´ren gedacht und das er von allem was mitgebracht… Der and´re wurde nicht müde zu fragen, kuesste ihn glueklich aufs ohr und wollte ihm sagen, dass: „man nicht vergisst, was man vermisst und nicht vermisst was man vergisst“





















